05. Juli 2017


Marzek Etiketten+Packaging investiert € 11 Mio



 










Marzek Etiketten+Packaging ist in Österreich seit Jahrzehnten für seine hochveredelten Etiketten bekannt. Heute ist es eine europäische Unternehmensgruppe, weiterhin zu 100% in Familienbesitz, mit Werken in Österreich, Ungarn und der Ukraine. Bereits über 650 MitarbeiterInnen werden beschäftigt. Von den Etiketten wurde das Unternehmen zum innovativen Komplettanbieter für feine dekorative Verpackung: Bogen- und Rollen-Etiketten sowie Faltschachteln und Flexible Verpackung.


Ende Juni 2016 erfolgte der nächste Meilenstein in der dynamischen Unternehmensgeschichte: Feierlich wurde der Grundstein (siehe Photo) für die M-FlexiLog Kft., ein neues Werk der Marzek Gruppe für Flexible Verpackung, in Békéscsaba/Ungarn gelegt. Das Greenfield Projekt umfasst den Neubau eines Werkes mit über 8.000m² sowie die Anschaffung von modernsten Maschinen für die Produktion von Flexibler Verpackung, Pouches und Sleeves. Insgesamt beträgt das Investitionsvolumen des mehrjährigen Projektes über € 11 Mio; damit werden 120 neue Arbeitsplätze in dem Gebiet geschaffen. Da dieses Projekt eine besondere Bedeutung für die Region darstellt, erhielt die Marzek Gruppe dafür von der ungarischen Regierung eine Förderzusage in Höhe von über € 3 Mio.


Am 30.6. fand die formelle Vereinbarung des Förderabkommens mit dem ungarischen Herrn Minister Péter Szijjártó im Außenministerium in Budapest statt. Die Unternehmerfamilie Marzek wurde von den Herren Dr. Johannes Michael Wareka (4. Generation der Gründerfamilie), Ing. Alexander Schneller-Scharau und Mag. Dietmar  Schneller-Scharau (beide 5. Generation) repräsentiert. Neben weiteren Vertretern der Marzek-Familie waren bei dem Festakt auch S.E. Dr. Ralph Scheide, der österreichische Botschafter in Budapest, sowie Mag. Jürgen Schreder, Wirtschaftsdelegierter der WKO in Budapest anwesend. Das Werk für flexible Verpackung wird in Békéscsaba in unmittelbarer Nähe zum bisherigen Werk Marzek Kner Packaging Kft. gebaut und firmiert mit dem Namen M-Flexilog Kft. Der Zeitplan ist ambitioniert: Die Fertigstellung ist bereits für Dezember 2016 geplant.


Mehr unter: www.marzek-group.com






Visionär im Verpackungsmaschinenbau










Die Gerhard Schubert GmbH gilt als Pionier des Verpackungsmaschinenbaus in Deutschland. Gegründet im Jahr 1966 entwickelte sich das Unternehmen schnell zum anerkannten Marktführer für digitale Verpackungsmaschinen. Heute beschäftigt der in zweiter Generation geführte Anlagenbauer rund 1.100 Mitarbeiter. Den Pioniergeist hat sich das Unternehmen bis heute bewahrt: Schubert überrascht den Markt regelmäßig mit neuen Technologien und Automatisierungslösungen und setzt damit immer wieder neue Maßstäbe in der Branche. In diesem Jahr feiert Schubert sein 50-jähriges Firmenjubiläum.


Die Entstehungsgeschichte geht zurück auf die Vision von Gerhard Schubert in den 1960er Jahren, eine Verpackungsmaschine im Baukastenprinzip zu erfinden. 1966 gründete er sein Unternehmen und setzte den ersten Meilenstein: die Schachtelaufrichte- und Klebemaschine (SKA), die beim Traditionsunternehmen Weiss aus Nürnberg die weltbekannten Lebkuchen verpackte. Schon in den folgenden Jahren entwickelte das junge Unternehmen die erste Verpackungsmaschine im Baukastensystem SSB (Schubert-Sondermaschinen-Baukasten) zum Befüllen und Verschließen von Schachteln per Top-Loading. Damit bereitete er den Weg für die flexibelsten Verpackungsmaschinen der Branche.


Seinen Pioniergeist stellte der gebürtige Crailsheimer erneut unter Beweis, als er bereits in den 1970er Jahren überlegte, wie er mithilfe von Robotik eine maximale Flexibilisierung der Verpackungsvorgänge erzielen könnte. Seine Grundidee war einfach: Die Natur des Menschen sollte als perfektes Vorbild für seine Verpackungsmaschinen dienen. „Ich wollte eine Maschine entwickeln, die entsprechend der menschlichen Prinzipien aufgebaut ist: simple Mechanik, eine hohe Intelligenz und der Einsatz von Werkzeugen. Also haben wir unsere Maschinen danach aufgebaut.“ 1981 stellte Schubert mit „ROBY“ den ersten Verpackungsroboter der Welt vor, der Pralinen verpackte. Den großen Durchbruch mit den roboterbasierten Verpackungsmaschinen erfolgte mit der Entwicklung des Pick-and-Place-Roboters SNC-F2, der auf der Interpack 1987 Premiere feierte.


Auf der gleichen Messe präsentierte Schubert seine erste Pralinenpackstraße: die „Schubert Speedline“, ausgestattet mit dem ersten Schubert-Roboter für die optische Bilderkennung. Die technische Kompetenz für die optische Bildverarbeitung holte sich Schubert Experten für den Aufbau einer eigenen Entwicklungsabteilung ins Haus. Seither gehört das Unternehmen auch in diesem Bereich zu den Vorreitern und hat mit der Marktreife des 3D-Scanners jüngst einen neuen Höhepunkt erreicht.


Maschinenintelligenz und vernetzte Produktion

Gerhard Schubert sah den langfristigen Erfolg von Verpackungsrobotern vor allem darin, mehr Steuerung durch weniger Mechanik auszugleichen. Da es für ihn in den 1990er Jahren keine Steuerung auf dem Markt gab, die der Aufgabenstellung des Verpackungsmaschinenbaus gerecht wurde, entwickelte er seine Steuerung selbst. 1996 brachte das Unternehmen die erste Maschine mit einer intelligenten Steuerung auf den Markt. Die Verpackungsmaschinensteuerung VMS schaffte die Voraussetzungen für einen einfachen Maschinenaufbau mit einer reduzierten Anzahl an mechanischen Bauteilen, die zur Entwicklung der heutigen modularen Teilmaschinen führte.


Die sieben Grundmodule ermöglichen heute einen flexiblen Maschinenaufbau, in dem alle Funktionen wie Zuführen, Aufrichten, Füllen, Verdeckeln/Verschließen, Etikettieren, Kennzeichnen und Palettieren vereinigt werden können. Basis der heutigen Schubert-Toploading-Maschinen (TLM) bilden neben der VMS-Steuerung die Zwei-, Drei- und Vier-Achs-Roboter, Bilderkennungssysteme sowie die zuletzt eingeführte Standardkomponente, der Transportroboter „Transmodul“.


„Unser Ziel ist es, intelligente Software und reduzierte Mechanik zu kombinieren und gleichzeitig die Flexibilität kontinuierlich weiter zu steigern“, erklärt Ralf Schubert, der seit 2012 gemeinsam mit Vater Gerhard und Bruder Gerald Schubert sowie Peter Gabriel die Geschäfte bei Schubert führt. Diesem Grundsatz folgend, präsentierte Schubert auf der Interpack 2014 die erste Verpackungsmaschine ohne Schaltschrank, die neue Bestmarken bei der Anlageneffizienz und Verfügbarkeit erzielt. „Wir verstehen uns nach wie vor als Vorreiter im Verpackungsmaschinenbau und werden auch künftig Maßstäbe in der Branche setzen. Auch in diesem Jahr kann die Branche von uns zukunftsweisende Innovationen erwarten“, resümiert Gerald Schubert.

Auch für die Zukunft hat sich das Unternehmen ehrgeizige Ziele gesetzt: Bis 2020 will das Unternehmen den Anteil an gefertigten Teilmaschinen jährlich von heute rund 650 auf 1.000 steigern. Ebenso strebt Schubert an, seine Lieferzeiten in den nächsten Jahren deutlich zu verkürzen. „Wir wollen eine Maschine künftig in wenigen Stunden konstruieren“, so Ralf Schubert. Der studierte Informatiker treibt daher zurzeit das Entwicklungsprojekt eines „digitalen Zwillings“ voran. Damit können TLM-Maschinen künftig im 3D-Modell vorab simuliert und die Zeit bis zur Inbetriebnahme der realen Maschinen enorm reduziert werden. Die Lieferzeiten werden sich in den nächsten Jahren mehr als halbieren.


Mehr unter: www.gerhard-schubert.de







Die aktuelle Printausgabe ist im Vertrieb - Sie

können Sie aber vorab auch hier lesen:




 





















BITTE SENDEN SIE AUCH UNS

IN ZUKUNFT DIE KOMPACK NEWS:

HIER KOSTENLOS ANMELDEN






















































 

w  w  w  .  v  s  l  .  a  t

http://www.verpackungsmaschinen.at

und seine

starken

Partner

Umreifen

Stretchen

Schrumpfen-Grosspakete

Schrumpfen-Kleinpakete

Haubenstretchen

Horizontalwickeln

Gebrauchte Maschinen

http://www.vsl.at
    http://www.riegler-verpackungstechnik.com
http://www.bein.at
Green_Star_2012.html
green_star_2014.html
green_star_2014.html
http://www.h-t-w.at

Mit ARA Sonderpreis, sponsored by ESKO

http://www.h-t-w.at
http://www.stoeffl.at

PRODUKTKENNZEICHNUNG,

ETIKETTEN & SERVICE

http://www.falu.at
http://www.ara.at
http://www.mosburger.at
Aktuelle_Ausgaben.html
http://www.gigant.at
http://www.bluhmsysteme.at
http://www.dpct.at
http://www.webikett.at
http://www.dpct.at

Drum trenne, was ewig weiterleben soll.

Glasrecycling bringt jedes Jahr rund 230.000 Tonnen Altglas wieder in den Kreislauf zurück.

http://www.agr.at
http://www.agr.at

Handgeräte

Umreifungsmaschinen

Umreifungssysteme

Folienwickelsysteme

http://www.strapex.at
https://go.pardot.com/l/61642/2015-10-23/q9ns4
Onlineshop
http://www.chep.at
http://www.pratopac.at
http://www.pirlo.at

Palettieranlagen

Haubenstretcher

Schrumpfanlagen

Ladungssicherung

Für Säcke u. Big Bag´s -
Abfüll- und Entleeranlagen

Probenehmer

http://www.sulger.at

Der Visionär Gerhard Schubert hat sich von seiner Idee, eine flexible Verpackungsmaschine im Baukastensystem anbieten zu können, nie abbringen lassen. 1966 gründete er die Gerhard Schubert GmbH.